Die Kolpingsfamilie hat neu im Programm: Leber- und Blutwurst mit Kraut und Brot! Mmmh...lecker.
Merkwürdig: Bei diesen jungen Herren gibt es Scharpffnudeln anstatt Schupfnudeln, wer weiß warum?!

Der Waffelwagen ist mal wiederrappelvoll mit fleißigen Helferlein und alle im orangenen Trikot, das bietet auch für einige rasende Reporter auf dem Fest immer wieder ein beliebtes Motiv.
Das Fest ist im Gange, obwohl uns das Wetter ja teilweise übel mitgespielt hat in diesem Jahr.
Am 10.7. fanden in Neckarsulm wieder die Sommersternstunden der Stiftung Starke Familien statt. Hierbei beteiligten sich Neckarsulmer Einrichtungen und Vereine und stellten ihre Angebote für Familien vor. Die Kolpingsfamilie war für den Aufbau und Abbau, eine Menge Material und Organisation verantwortlich. Außerdem hatten wir einen Infostand, den Menschen-Kicker und wir haben den Gottesdienst mit vorbereitet. Alles in allem eine gelungene Sache!
Eingeladen waren alle Altersgruppen und es sie waren auch alle vertreten: Eine gemischte Gruppe von 30 Leuten begab sich auf den Weg, um Maria und den Wonne Monat Mai einmal anders zu erleben. Zum Abschluss wurde dann noch gemeinsam gegrillt!
Der Palmesel läuft voraus!
Am Sonntag, 17.4. begleiteten einige Kinder von der Kolpingjugend wieder den Palmesel zum Palmsonntagsgottesdienst. Die Kinder erinnern damit an Jesu Einzug in Jerusalem auf einem Esel vor über 2000 Jahren.
Dieser Tag stand ganz im Zeichen der „Mit mach Aktion“ der Kolpingsfamilie Neckarsulm.
Mit einem Familiengottesdienst wurde der Tag des Herrn begonnen. Die Verbundenheit zum Familiengottesdienstteam zeigte auch bei dieser gemeinsam gestalteten Messe seine Wirkung. Denn nicht nur die Kolpingmitglieder feierten gemeinsam Gottesdienst, sondern die ganze Gemeinde. So wird generationenübergreifende Glaubensgemeinschaft Wirklichkeit.
Zu familiengerechten Preisen wurde im katholischen Gemeindehaus auch gemeinsam weltliches Mahl gehalten. Nach dieser Stärkung kannte der „Mit mach Eifer“ keine Grenzen mehr. Aus Witterungsgründen wurde die Hüpfburg im großen Saal aufgebaut und innerhalb weniger Minuten von den Kindern in Beschlag genommen. Die etwas größeren Kinder und Jugendliche bastelten an Gummimotor betriebenen Bausätzen, fertigten Blasraketen an und bauten sich LED-Lampen zusammen. Während die Eltern sich an Informationsständen, an Präsentationen über die Kolpingarbeit vor Ort, aber auch über das Kolpingwerk allgemein informierten zeigten die Jugendleiter auf, was in den einzelnen Gruppenstunden so läuft. Einen regen Zulauf fand auch das Kolping-Quiz, das sich
Alles in Allem kann gesagt werden, wer mit Mut und Tatkraft rangeht kann zeigen dass er bereit ist Verantwortung zu übernehmen und durch sein Gottvertrauen zum Glauben steht. Dieses findet in der Freude und Begeisterung über die Kolpingsarbeit seinen Ausdruck.




In purpurorange präsentiert sich die Kolpingsfamilie Neckarsulm. Das Kolpingwerk Deutschland hat für alle Kolpingsfamilien ein einheitliches Aussehen geschaffen. Die Farben schwarz und orange waren seither die prägnanten Zeichen dieses familienhaften Verbandes. Nun soll dieser Auftritt aufgefrischt und aufgepeppt werden. Aus dem damaligen Gesellenverein ist inzwischen eine generationenübergreifende Bewegung entstanden. Das bedeutet, dass Kinder und Jugendliche sich ebenso in diese christlich orientierte Gemeinschaft einbringen können, wie auch Erwachsene, Seniorinnen und Senioren. Das orange in den Vereinsfarben symbolisierte die Lebensfreude, das schwarz stand für den Lebensernst. Wichtige Elemente im Leben eines jeden Menschen. Nun wird durch eine intensive Kampagne das Image dieses Verbandes noch stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht. Mittendrin ist auch die Kolpingsfamilie Neckarsulm. Auch diese Gruppierung hat sich in den Jahrzehnten ihres Bestehens ständig gewandelt und hat mit Augenmaß die Zeichen der Zeiten entsprechend erkannt. Aus einem katholischen Männer- und Gesellenverein ist eine familienorientierte, christliche Gemeinschaft geworden. Und was die Kolpingsfamilie besonders auszeichnet ist ihr Engagement in Kirche, Gemeinde und Politik. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen.



Mit überwiegend großem Optimismus kann die Kolpingsfamilie Neckarsulm in die Zukunft blicken. Das ist das Fazit der Mitgliederversammlung vom vergangenen Samstag.


Auch in diesem Jahr bot sich beim Kolpingfasching wieder ein buntes Programm. Begonnen mit einem streitenden Ehepaar über einen entnervten Neckarsulmer Busfahrer, einen Saunagänger und ein Spontantheater war für jeden Geschmack etwas dabei. Den musikalischen Höhepunkt bildete die "schwäbische Eisenbahn" des Kolpingchores und das darauf folgende Mundharmonikaspiel dreier Chormitglieder. Zwischen den Programmpunkten spielte Matthias Ihlein zum Tanz und man konnte sich an der Cocktailbar der Jugend erfrischen. Ein gelungener Abend, der mehr Besucher verdient hätte!










Der Sonntag, 23.1. 2011 stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft bei der Kolpingsfamilie. Nachmittags machten sich ca. 30-40 Kolpinger auf den Weg, um gemeinsam durch den winterlichen Neckarsulmer Wald und die Weinberge zu wandern. An der Binswanger Hütte gab es für alle eine Stärkung: Punsch und Glühwein!
Am Abend fand dann das Helferfest für alle statt, die beim Ganzhornfest tatkräftig mitgeholfen hatten: Dies waren um die 140 Helfer, von denen ca.2/3 anwesend sein konnten. Bei einem von Ludwig Zoll gekochten leckeren Essen konnte man nochmal Bilder anschauen, sich unterhalten und stolz sein auf das erfolgreiche Ganzhornfest 2010! Trotz des herben Rückschlages, dass unser Feststand wenige Wochen vor dem Ganzhornfest abgebrannt war, konnte das Fest dank der vielen engagierten Helfer mit einem neuen Stand wieder durchgeführt werden.
64 Mitglieder der Kolpinggemeinschaft trafen sich am vergangenen Wochenende im Kloster Schöntal zu einer Klausurtagung. Sie alle waren auf der Spurensuche. Spuren im Leben jedes einzelnen wurden betrachtet. Markante Lebensabschnitte von jung bis alt wurden thematisiert. Informationen und Erfahrungen ausgetauscht und Kolpinggemeinschaft erlebbar gemacht.
Für Jugendliche wurde u.a. ein Bewerbertraining mit Michael Steidle angeboten. Wie bewerbe ich mich richtig, worauf achte ich bei meinen Unterlagen und was erscheint wichtig um erfolgreich eine Bewerbung. ob Schule oder Beruf, zuabsolvieren. Die jungen Erwachsenen machten sich Gedanken über „jung und erwachsen – wie geht es weiter“. Mit Juliane Kautzsch vom Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart konnten zusammen mit Christina Vogt zwei junge Menschen gewonnen werden, die mittendrin in dieser Lebensphase stecken. Dieter Karotsch, Weinsberg, machte sich mit den älteren Teilnehmern auf die Suche einer Antwort zum Thema: Was tun, wenn nichts mehr zu tun ist. Die Übergangsphase vom aktiven, beruflichen Stand in den Ruhestand wurde heiß und innig durchleuchtet. Petra Nagel, von der IAV-Stelle in Neckarsulm referierte zum Thema „Wohnen und Pflege im Alter“: Dabei wurden verschiedene Lebensformen im Alter vorgestellt und näher betrachtet. Damit an diesem Wochenende die grauen Zellen noch stärker beansprucht werden, zeigte Gerhard Mühlbacher aus Neckarsulm, wie kurzweilig, hintersinnig und humorvoll Gedächtnistraining sein kann. Im kreativen Teil des Wochenendes konnten die Kolpinggeschwister Holzkreuze als Schmuckanhänger und als Begleiter durch das Leben gestalten. Hier zeigte sich wieder einmal mit welch handwerklichem Talent Eberhard Vogt ausgestattet ist. Wie sichere ich mich und meine Angehörigen richtig ab, wie und wo kann ich mich über eine Generalvollmacht bzw. Vorsorgevollmacht informieren und was ist dabei zu beachten, war Mittelpunkt des Gesprächsteils mit dem Notar Manfred Geberth von der Kolpingsfamilie HN-Sontheim. Für den Einstiegsimpuls für das komplette Wochenende zeichnete sich JoJo Eble verantwortlich. Mit meditativen Texten und aktiver Spurensuche stimmte er die 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das diesjährige Schöntal-Wochenende ein. Und mit dieser Spurensuche ging am Sonntag auch das Wochenende im gesamten Kloster Schöntal zu Ende. Ein kleiner Wehrmutstropfen zeigte sich lediglich bei den gemeinsamen Mahlzeiten. Durch die große Anzahl von Teilnehmern war es im Speisesaal ein wenig enger als sonst. Aber für die Verantwortlichen des Wochenendes ein klares Zeichen, dass mit diesem Thema die Teilnehmer sehr zufrieden waren.




